
Werde selbst zum bitter-bösen OVERLORD
So nun reich ich hier mal einen Testbericht nach, wobei ich vorranstellen will, dass ich den ersten Teil nicht gespielt habe und somit ein Neuling als Bösewicht war.
Ein schöner Einstieg
Zu Beginn des Spiels schlüpfen wir in die Rolle eines kleinen Zauberers. Wir müssen einige Kinder ärgern und noch weitere Untaten machen. An unsere Seite befindet sich immer eine Hand voll Schergen - das sind quasi unsere Untertanen. Denen können wir Befehle erteilen wie "greift das an", "zerstört jenes" und weitere.
Nachdem man sich also als Bösewicht bewiesen hat wird man zum Overlord und darf auch zum ersten mal sein "Schloss" betrachten, was ein riesiger Fels umgeben von Lava ist. (das Schloß ist im Spielverlauf ausbaubar)
Unsere ständigen Begleiter
Noch ein Wort zu den Schergen, es gibt 4 Arten: braune, rote, blaue, und grüne, die sich durch verschiedene Eigenschaften auszeichnen (rot = Feuereigenschaften, blau = Wasser, etc.). Den Braunen gelingt es sogar auf Tieren zu reiten, als da wären Wölfe, Spinnen und Salamander.
Die Kombination der Verschiedenen Eigenschaften der Schergen ist wichtig um den Kampf erfolgreich zu gewinnen.
Spielverlauf
Also ein richtiges Fazit kann ich dazu hier noch nicht bringen, jedoch muss ich sagen es wirkt alles schon sehr linear.
Eine Abweichung vom vorhergesehenden Handlungsverlauf ist nicht wirklich möglich.
Hin und wieder ist es möglich eigene Entscheidungen zu treffen, diese wirken sich aber nur auf eine "Moralleiste" aus, haben also keine Auswirkungen auf das Spiel oder das Aussehen des Charakters (wie z.B in Fable).
Mit dem erbeutetem Gold und anderen Errungenschaften lassen sich jedoch neue Waffen/Rüstungen/Helme etc. schmieden, wodurch sich das Aussehen wenigstens etwas verändern lässt.
Gegner und KI
Bisher musste ich mich nur mit kleinen Kobolden, Elfen, Robbenjägern, einem Gorilla und Horden von Legionären (wie man sie aus den Asterix-Filmen kennt) rumschlagen.
Gerade die zuletzt genannten verhalten sich zu statisch und absolut dumm! So gibt es zum Beispiel an einigen Stellen Katapulte oder Balisten, man geht also ein paar Meter an den Legionären vorbei, besetzt ein Belagerungsgeschütz und vernichtet die Legionäre... Nicht wirklich actionreich oder fordernd!
Weitere Kritikpunkte
Die Kamera versaut einem schonmal den Spielspaß, die ist absolut ein Stein im Weg und auch im Kampf verliert man sehr schnell die Übersicht, vorallem wenn man selbst aktiv wird.
Arg schlimm ist auch die Steuerung, zum fingerbrechen!
Wirklich nervig ist jedoch das automatische Speichersystem. Vorallem bei längeren Aufgaben eine echte Qual.
Zusammenfassend ist zu sagen:
Pluspunkte:
- sehr stimmungsvoller Einstieg
- durchdachtes Leveldesign
- schwarzer Humor
- Aufrüstungen/ Ausbauen
Negativpunkte:
- linare Missionsabläufe
- dumme Feind-KI
- überflüssig wirkendes Moralsystem
- Speichersystem
- schwache Feuer- & Explosionseffekte
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Blackhawk: 01.07.2009 19:16.
Ich habe es auch nicht, denn es spricht mich nach Vorschau nicht wirklich an.
Aktuell warte ich auf die Spiele "Call of Juarez - Bound in Blood" und "Streetfighter 4"
Da werde ich ganz sicher demnächst mal was zu schreiben.
Aktuell warte ich auf die Spiele "Call of Juarez - Bound in Blood" und "Streetfighter 4"
Da werde ich ganz sicher demnächst mal was zu schreiben.
Ja ich spiels auch nich
Aber so'n nich weiterkommen kann schon frusten
hatte ich mal bei max Payne, weil ich net wusste was der wollte und bei Doom
da kann man dann nich viel machen ausser dranbleiben falls es sich lohnt (MP) oder einfach deinstalln (Doom3)
Aber so'n nich weiterkommen kann schon frusten
hatte ich mal bei max Payne, weil ich net wusste was der wollte und bei Doom
da kann man dann nich viel machen ausser dranbleiben falls es sich lohnt (MP) oder einfach deinstalln (Doom3)
09:34


Overlord II - Testbericht


Antworten





melden
zitieren






